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C# und NET

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- 12 - <%@ WebService Language="C#" Class="MyName.MyWebService,MyAssembly" %> Eine  weitere  Gemeinsamkeit  der  Web  Services  zu  den  Enterprise  Java  Beans  besteht darin, dass Web Services ebenfalls den Zustand einer Sitzung speichern können, ähnlich zustandsbehafteten Session Beans. Um einen zustandsbehafteten Web Service zu erzeu- gen, muß man zwei Fälle unterscheiden. Es stellt sich die Frage, ob der Zustand eines Clients gespeichert werden soll oder der Zustand des Dienstes an sich. In ersterem Fall wird der Web Service Methode mitgeteilt, dass sie ihren Zustand spei- chern kann. Dazu wird das Web-Method Attribut entsprechend erweitert:   [WebMethod(EnableSession=true)] public int PerSessionServiceUsage() Um auf eine Session-Variable zuzugreifen, wird das Attribut Session verwendet: Session["MyServiceUsage"] = 1; Diese Art der Zustandsspeicherung lässt sich mit der Zustandsspeicherung zustandsbe- hafteter Session Beans bei EJB vergleichen. Auch dort wird der Zustand einer Client- Sitzung gespeichert, jedoch erfolgt die Speicherung nur solange, wie die Sitzung andau- ert. Danach werden die Informationen über den Zustand verworfen und nicht in einer Datenbank gespeichert. Im zweiten Fall, dass der Zustand, gespeichert werden soll, in dem sich die Applikation gerade befindet, erfolgt die Speicherung und der Zugriff über das Attribut Applica- tion. Hierbei müssen die Methoden nicht entsprechend gekennzeichnet werden. Application["appMyServiceUsage"] = 1; Diese Art der Zustandsspeicherung ist vergleichbar mit dem sog. Context bei EJBs, wo einer Bean der Zustand des Systems beim Erzeugen mitgeteilt wird und die Bean ent- sprechend der Informationen über den Zustand der Applikation reagieren kann. Nachdem nun der eigentliche Web Service erzeugt wurde, muß noch eine entsprechende Beschreibung des Service erstellt werden. Die Beschreibung erfolgt mit Hilfe eines in WSDL  verfassten  XML-Dokumentes.  Damit  dieses  Dokument  jedoch  nicht  manuell erstellt werden muß, gibt es dafür entsprechende Tools. Alternativ lässt sich auch über die URL eines .asmx-Dokumentes automatisch eine Beschreibungen generieren. Dazu wird die URL um die  Zeichenfolge ?WSDL ergänzt. Dies ist insofern von Vorteil, da sich Entwickler voll und ganz der Entwicklung des eigentlichen Web Service widmen können, und nicht zusätzlich noch die Beschreibungen dazu erstellen müssen.
  
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